Wenn du zum ersten Mal bei uns vorbeischaust, interessiert dich vielleicht, was wir unter Minimalismus und Digitale Nomaden verstehen:

Was ist Minimalismus?

Wie bei so vielen Dingen, gibt es hier verschiedene Definitionen. In den Medien werden die Minimalisten gezeigt, die nur noch 100 Dinge besitzen oder deren komplettes Hab und Gut in einen Rucksack passt. Das ist aber nur eine von vielen Ausprägungen im Minimalismus.

Uns gefällt die Definition der amerikanischen Minimalisten, die auf theminimalists.com bloggen.

Sie definieren Minimalismus so, dass man nur das besitzt, was einem zu einem erfüllten Leben hilft.

Für uns bedeutet Minimalismus, dass wir nur Dinge, Themen, Projekte und Beziehungen haben, die für uns aktuell wichtig sind und die uns auf unserem Weg in die Zukunft unterstützen. All das, was früher einmal wichtig war, aber es heute nicht mehr ist, ist Ballast. Das bedeutet nicht, dass wir nicht auch ein paar Erinnerungsstücke haben. Aber eben nur solche, die wir aktuell lieben und die positiv besetzt sind.

Letztlich muss jede und jeder selbst überlegen, was sein Leben wirklich bereichert und voran bringt oder was nur Überbleibsel vergangener Tage sind.

Und dann mutig umsetzen.

Wir hoffen, dass dir unsere Texte dabei helfen. Gib uns gern auch Feedback in den Kommentaren oder schick uns eine E-Mail.

Und wenn du dir noch mehr Unterstützung wünschst, dann schau auf weggebracht.de. Dort spricht Andrea über ihre Arbeit als Ausräum-Coach und wie sie dich im Gruppenkurs, beim persönlichen Coaching oder per E-Mail unterstützen kann.

Was sind Digitale Nomaden?

Ein Digitaler Nomade ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet um seine Arbeit zu verrichten und der einen Lebensstil führt, der eher als nicht sesshaft, ortsunabhängig oder multilokal zu bezeichnen ist. Digitale Nomaden arbeiten typischerweise mit Remote-Technologien von zu Hause, im Hotel, im Cafe, im Internetcafé, Co-Working Space oder in öffentlichen Bibliotheken. Ihr Arbeitsplatz ist dort, wo Internetzugriff besteht.

Quelle: Wikipedia

 

Ich bin nicht ortsgebunden und lebe multilokal. Ich arbeite häufig von zu Hause oder von Co-Working Spaces.Ich wechsele auch gern mal den Wohnort oder fahre in Urlaub, aber irgendwie komme ich doch immer wieder an die gleichen Flecken zurück und bleibe dort sehr lange.

Tim Chimoy von Eartcity.de in: MULTILOKAL: DIGITALE NOMADEN WERDEN ERWACHSEN?

 

Mir geht es schon lange nicht mehr ums “Reisen”.

Mir geht es um die Reise in mich selbst, um die inneren Abenteuer.

Im Grunde ist das die Essenz des Digitalen Nomadenlebens für mich:

Ich habe mehr Freiheit um ein bewusstes, tiefes Leben führen zu können.

Denn zur Erinnerung:

Jeder Moment im Leben zählt.

Jeder.

Conni Biesalski von Planet Backpack in: Digitaler Zen Nomade

 

Auch bei den Digitalen Nomaden gibt es viele Definitionen des Begriffes. Eines haben sie aber gemeinsam: ortsunabhängiges Arbeiten.

Das bedeutet, du hast alle Informationen, Unterlagen und Prozesse digitalisiert und kannst dich mit einem Notebook dorthin begeben wo du eine WLAN-Verbindung hast und mit deiner Arbeit beginnen. Das dabei oft der Minimalismus eine wichtige Rolle spielt, ist offensichtlich. Wir wollen hier beschreiben, was wir als digitale Nomaden unternehmen, welche Tools wir verwenden, welche hilfreichen Gruppen es gibt und was uns sonst so zu diesem Thema durch den Kopf geht.