Film-Review: “Hyperborea – Per Anhalter zum Nordkap”

Die Premiere fand am 14. Oktober in einem kleinen Theater in Leverkusen statt und ist also schon etwas her, aber der Film war klasse und ich wollte unbedingt davon berichten und Dir auch den Mund ein bisschen wässrig machen! 😉
Hier also die leicht verspätete Filmrezension zu “Hyperborea – Per Anhalter zum Nordkap von Jannis Riebschläger, der direkt nach seinem Abiball mit Abenteuerlust, einem Kumpel, einer kleinen Filmkamera und unerschrockenen Ideen zum Nordkap aufgebrochen ist.

4000 km Tramperabenteuer nach dem Abi

Sommer 2015: Jannis ist mit der Schule fertig und will zusammen mit einem Freund zum Nordkap trampen. Zwei Jungs haben es bei dieser Reise-Art nicht immer leicht. So berichten sie ganz am Anfang vor allem von langen Wartezeiten und wildem Campen in der Nähe einer Autobahnraststätte. Doch es wird besser. Sie finden Mitfahrgelegenheiten, die sie lange Strecken mitnehmen oder zu Orten, an denen sie sonst nie gelandet wären (zum Beispiel ein Geheimtipp-Festival im Wald in …. nein, mehr verrate ich jetzt nicht).

Sie wagen auch Dinge, wo ich beim Zuschauen wirklich dachte “Wow, das hätte ich nie einfach probiert”. Allen voran der spontane Entschluss, von Vilnius aus auf dem Wasserweg einen Teil der Reise zurücklegen zu wollen, nachdem eine Stadtführerin ihnen versichert hatte, dass das ginge.
Gefährlich wird es auch auf ihrer Reise, als sie beispielsweise auf genau diesem Wasserweg Muscheln essen. Aber sie überstehen es!

Der Film ist sehr authentisch, unterhaltsam, mit Überraschungen, allen Schwierigkeiten und Glücksmomenten einer solchen Reise und einem wunderbaren Abschluss.

Fazit zu “Hyperborea – Per Anhalter zum Nordkap”:

Schöner Film von einem jungen Abenteurer, der spannende Dinge wagt! Ich finde ihn sehr sehenswert!
Oder wie es Silke von minimalisch sehr schön ausgedrückt hat: “Jannis hat mit seinem Film eine unglaubliche Atmosphäre erzeugt, die dir nicht nur einen Einblick in ein Leben per Anhalter gibt, sondern dich in das Abenteuer zum Nordkap eintauchen lässt. Er nimmt dich einfach mit auf Reisen. Ob du willst, oder nicht.”

Und falls ein Film eher nichts für Dich ist: seit Oktober ist Jannis für mehrere Monate in Nepal! Über seine Facebook-Seite kannst Du Dich von ihm auf dem neuesten Stand halten lassen. Das ist auch sehr spannend!!

Viel Spaß beim Lesen und / oder gucken 🙂

Hier kannst Du Jannis’ Film selbst sehen

Wenn Du nun neugierig geworden bist: Über Jannis’ Blog kannst Du den Film kaufen oder auch ausleihen: http://www.jannislife.de/shop/
Oder nächstes Jahr kannst Du ihn auch im Kino sehen und teilweise dabei Jannis im anschließendem Filmgespräch kennenlernen:
http://www.jannislife.de/termine/

Wenn Du noch mehr vom Premierenabend und über Jannis lesen magst

Silke von minimalisch.de hat auch einen wunderbaren Bericht zum Film und zum Premierenabend in Leverkusen geschrieben. Es lohnt sich, ihn zu lesen, wenn Du in die Stimmung des Abends und des Films noch mehr eintauchen möchtest! Und etwas Hintergrundinfo zu Jannis, der nicht erst nach dem Abi mit dem Reisen angefangen hat, liefert sie auch.

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