Was tun mit ungelesenen Artikeln und Zeitschriften?

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Ich habe einen Ordner mit interessanten Naturfoto-Artikeln – dem Destillat aus 7 Jahre Abonnement der Zeitschrift “Naturfoto”. Die alten Zeitschriften habe ich vor einem Jahr weg getan. Aber ich habe sie vorher noch durchgesehen und die interessantesten Artikel aufgehoben. Artikel mit tollen Fotos, Artikel mit Informationen zu lohnenden Fotozielen, etc. Weiterlesen

Minimalismus inmitten der Fülle

Ich bin auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) in Lünen. Es ist jedes Jahr schön. Wiedersehen mit vielen anderen, die man einmal im Jahr hier trifft und die dafür sorgen, dass man sich ein bisschen wie in einer Familie vorkommt, je öfter man dabei ist. Dann ein Fotomarkt mit allem, was das Fotografenherz begehrt: Von Kameras über Objektive, Stative, Fotorucksäcke, Tarnzelte, Kleinkram-Zubehör, Fotobücher bis zu Fotoreisen und Sonderanfertigungen – alles da! Es gibt eine große Bilderhalle mit Filmen und Ausstellungen verschiedener NaturfotografInnen und anderer europäischer Naturfoto-Organisationen. Kleinere Ausstellungen im Hauptveranstaltungshaus. Und das Herzstück des Festivals: Die Ausstellung der Siegerbilder des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ und die Bilder-Vorträge internationaler Naturfotografen im großen Theatersaal. Jede Menge Eindrücke um einen herum, akustisch, optisch, manchmal auch taktil. Auch jede Menge Kaufoptionen. Alles andere als minimalistisch.

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Kurzurlaub – The Minimalists in London auf ihrer Tour “Everything that remains”

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Mal kurz nach England hopsen – und wieder zurück. Ein 20-Stunden-Urlaub um die Minimalisten “The Minimalists” Joshua und Ryan zu sehen.
Ein bisschen verrückt? Vielleicht. Wir haben es letzte Woche gemacht, als sie in London waren.

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Minimalismus in Cafés

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Warum ist Urlaub erholsam? Warum gehen Menschen zum Schreiben in Cafés? Warum können Chris und ich in Cafés besser planen als Zuhause?

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Wir und der Minimalismus

Minimalisten – wie kam das denn plötzlich?

Ich glaube so plötzlich kam das gar nicht. Als wir uns vor 17 Jahren kennen lernten, wohnte ich in einem WG-Zimmer und Chris in einem 1-Zimmer-Appartment. Ich hatte Berufe-Sammeln gespielt und er arbeitete an der Universität. Die typischen Ziele von “heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen” hatten wir beide nicht.

Eine Freundin hatte zu meinem Zimmer mal gesagt, dass es sehr kahl und nüchtern sei. Nun, es war absichtlich so. Ich war in einer neuen Stadt und wollte mich nicht in ein gemütliches Heim einigeln, sondern raus gehen, Menschen kennenlernen, etwas unternehmen. Aber Einigeln ist viel einfacher als raus zu gehen ins Unbekannte. Es braucht keine Überwindung dazu. So habe ich mir das Einigeln absichtlich erschwert. Und es hat auch funktioniert. Ich habe mich deshalb dennoch nicht unwohl gefühlt in meinem Zimmer. Ich empfand es auch als schön und klar. Nur halt nicht kuschelig.

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