4. Minimalismus-Stammtisch in Düsseldorf – Halloween-Spezial

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Wir laden euch ein zum “Halloween-Spezial” Minimalismus-Stammtisch in Düsseldorf.

Natürlich haben wir wieder einen sehr spannenden und tollen Gast. Es ist Silke Jankowski von minimalisch.de !
Wer Silke noch nicht kennt (gibt es überhaupt solche Leute 😉 ), hat die Gelegenheit sie auf unserem Treffen persönlich kennzulernen und mit Ihr ausgiebig zu reden.
Silke ist nicht nur Minimalistin, die ohne eigene Wohung zurechtkommt, sondern reist auch als Digitale Nomadin in der Welt herum. Sie wird uns unter anderem darüber berichten was für sie nach dem Minimalisieren kommt und uns erzählen warum sie im November für ein paar Monate nach Asien zieht.

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Digitale Nomaden – mein Vortrag auf dem Minimalistentreffen in Frankfurt am 18. Juli

Hier kommt nun mein versprochener Aufschrieb vom Vortrag über “Digitale Nomaden”, den ich auf dem Minimalismus-Jahrestreffen am letzten Samstag in Frankfurt gehalten habe (vielen Dank nochmal für das viele positive Feedback! Und vielen Dank an Michael, Svenja und Finn, die das Treffen und den Ort organisiert haben*).

Da ich den Vortrag nicht detailliert ausgearbeitet hatte, ist er hier sicherlich etwas anders als er tatsächlich in Frankfurt war. Die Inhalte sind aber die selben und orientiert an der Stichwort-Liste, anhand der ich in Frankfurt vorgetragen habe.

Am Ende habe ich dann noch ein paar Links eingefügt, von Sachen und Leuten, die ich im Vortrag erwähnt hatte, aber die jetzt im geschriebenen Text irgendwie nicht mit drin sind… Alles und alle die ich im Text erwähne, verlinke ich auch direkt im Text 🙂

So, und nun geht’s los:

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Ausführlichere Nachlese zur Führung durch’s Unperfekthaus

Hier kommt nun – wie versprochen – noch ein bisschen mehr Text für euch und ein paar Fotos von unserer Führung am letzten Sonntag. Die Fotos stammen von Eugenia Allerdings (Twitter: @eAllerdings , Podcast: zeitgenossen-podcast.de, Blog: e-allerdings.com). Danke für die Fotos Eugenia!

Um ca. viertel vor drei trafen wir – Andrea und Chris – im Unperfekthaus (UpH) ein und fanden schon ein paar bekannte und neue Gesichter vor, die uns begrüßten. Bis halb vier kamen um die 27 Leute (schwierig das genau festzustellen, da auch andere Interessenten immer wieder mit dazukamen 😉 ), um an der Führung teilzunehmen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Chris übernahm Reinhard. Er erzählte uns sehr lebendig was er macht und wie er auf die Idee gekommen ist, dieses Haus zu erschaffen. Seine Eltern, die ihm jegliche kreative Freiheit gaben, hatten dabei einen großen Anteil. Einen entsprechenden Freiraum möchte er auch den Kreativen im Unperfekthaus geben. Für Menschen, die hier arbeiten möchten, gäbe es drei Regeln, sagte Reinhard:

– es muss legal sein
– es muss kreativ sein
– es muss für die Besucher interessant sein

Um im Unperfekthaus einen Raum zu bekommen, muss man sich bewerben. Reinhards Mitarbeiter haben aber nur die Kompetenz, “Ja” zu sagen. Wenn sie “Nein” sagen möchten, müssten sie die Anfrage an ihn weiterleiten, erklärte er.

Dann ging es los.

Reinhard führte uns kreuz und quer durch’s Haus, vom Fotostudio im Keller, über diverse Werkstätten und Ausstellungsflächen bis hin zur Dachterasse und dem angegliederten Unperfekthotel bekamen wir alles zu sehen. Seine Vision sei es, die Welt des Business und des Kreativen miteinander zu verbinden, da sie sich gegenseitig befruchten könnten. Daher ist das Hotel auf Geschäftsleute abgestimmt, die hier nicht nur übernachten können, sondern Konferenzräume nutzen können. In den Pausen, sagte Reinhard, seien sie dann im Unperfekthaus zu finden, an der Tischtennisplatte oder sonst irgendwo.

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Einer der vielen Kreativplätze im Unperfekthaus

Im gesamten UpH gibt es flächendeckend kostenloses WLAN und kostenlose Getränke, was das ganze auch für digitale Nomaden sehr attraktiv macht …

Nach circa einer Stunde Führung saßen wir dann in großer Runde und sprachen vor allem über unsere Auffassungen von Minimalismus. Über eine Stunde nahm sich Reinhard Zeit und es war ein sehr anregender Austausch.

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Reinhard im Gespräch mit uns

Die Abschlussfrage an Reinhard lautete, ob sich seine Vorurteile nun zerstreut oder bestätigt hätten.
Die hätten sich zerstreut, antwortete er. Der Minimalismus sei nicht so dogmatisch wie er dachte, vielmehr intelligenter als er glaubte hätte und vieles von dem, was wir gesagt hätten, würde sich auch mit seinen Auffassungen decken.

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Vorbereitung zum Gruppenfoto 😉

Insgesamt war es ein schönes Ereignis und wir möchten hier nochmals ganz herzlich allen danken, die den Weg nach Essen gefunden haben und natürlich ein Riesen-Dankeschön an Reinhard Wiesemann aussprechen, der sich die Zeit für uns genommen hat um uns sein Haus zu zeigen und mit uns zu diskutieren!

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Gruppenfoto mit Reinhard in der Mitte

Zu den Fotos: Keine Sorge, wir veröffentlichen nicht einfach. Einige Teilnehmer wollten nicht das Bilder mit Ihnen veröffentlicht werden. Das Gruppenfoto wurde nur mit denjenigen gemacht, die mit einer Veröffentlichung einverstanden sind – und alle anderen Fotos wurden darauf kontrolliert – und leider mussten auch viele dadurch ausgesiebt werden

Nachlese zur Führung durch’s Unperfekthaus

Wir haben uns sehr gefreut, dass gestern so viele gekommen sind!! Ihr seid klasse!
Insgesamt waren wir – inclusive Reinhard – dann 28 Menschen und 1 Hund 🙂
Wir werden demnächst noch ein bisschen mehr schreiben und noch ein paar Fotos von der Führung veröffentlichen our website.

Liebe Grüße!
Andrea + Chris

 

Veranstaltungsankündigung: Führung durch das Unperfekthaus in Essen am 28.6.2015

Wir freuen uns euch alle zu einer ganz besonderen Veranstaltung im Rahmen des Minimalismus-Stammtisches Düsseldorf einladen zu können:

Der Gründer und Besitzer des Unperfekthauses (UpH) in Essen wird uns eine exklusive Führung durch sein Haus geben und für Fragen zur Verfügung stehen!

Im Unperfekthaus bekommen Künstler, Gründer & Gruppen kostenlos Räume, Technik, Bühnen uvm. Und mitten in diesem 4000m² großen Künstlerdorf treffen sich Privat- und Geschäftsleute zum Essen, für Seminare oder zu Besprechungen. Man feiert Geburtstage, Betriebsfeste, und wer will, kann sogar übernachten.

Reinhard Wiesemann, Gründer des Unperfekthauses

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