Minimalismus-Stammtisch am 26. November in der Cacaogalerie in Düsseldorf

Minimalismus-Stammtisch am 26.11.2017 in der Cacaogalerie in Düsseldorf-Benrath

Hallo Ihr Lieben,

der nächste Minimalismus-Stammtisch steht vor der Tür 🙂 Wir möchten euch herzlich einladen am Sonntag, 26. November 2017 in die Cacaogalerie in Düsseldorf-Benrath zu kommen. Unsere Stammtischbesucherin Jasmin betreibt dieses wunderschöne Kakao-Café. Um 15 Uhr treffen wir uns dort zum Reden, Zuhören und Genießen 🙂
Einen kleinen Input zum Thema “Minimalismus und Kakao/Schokolade” wird es auch geben.
Wir freuen uns auf euch!

Liebe Grüße!
Andrea + Christian

 

 

Anschrift:
Cacaogalerie
Görresstraße 7
40597 Düsseldorf-Benrath

Anreise:
Mit Öffentlichen gibt es verschiedene Haltestellen, die ihr ansteuern könnt:
U-Bahn und Bus-Haltestelle „Schloss Benrath“, ca. 350 m bis zur Cacaogalerie.
U-Bahn und Bus-Haltestelle „Urdenbacher Allee“, ca. 400 m zur Cacaogalerie.
Regionalbahnen und die S-Bahnen S6 und S68 fahren zum Bahnhof „Düsseldorf-Benrath“, ca. 650 m zur Cacaogalerie.
Bushaltestelle „Benrather Marktplatz“, ca. 80 m zur Cacaogalerie.

Mit Auto:
Mit Parken kenne ich mich da leider gar nicht aus, aber Schloss Benrath ist ganz in der Nähe (ca. 400 m). Da gibt es ja vielleicht was …

Unser Minimalismus-Stammtisch hat ein neues Zuhause :-) Nächstes Treffen am Sonntag, 25. Juni 2017

Hallo Ihr Lieben!

Nachdem wir eine ganze Weile gesucht haben (danke an alle, die mitgesucht haben!), haben wir jetzt eine neue Bleibe gefunden:

Das “Brauhaus zum Goldenen Handwerk” in der Düsseldorfer Altstadt.

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Minimalismus-Coach – mein Dreh mit dem ZDF und meine Arbeit

Vor zwei Wochen drehte das ZDF mit mir einen Tag lang, jetzt am Dienstag (18. April) wurde der Beitrag in der Drehscheibe gesendet (ab Minute 28:29). Höchste Zeit, dass ich auch hier mal genauer erzähle, was ich seit Ende letzten Jahres als Coach für’s Aussortieren (“Minimalismus-Coach”) hauptberuflich mache.

Online-Kurse und -Coaching für mehr Klarheit und Energie im Zuhause und im Leben

Menschen, die spüren, dass einige (oder auch viele) Dinge sie belasten, aber dennoch Schwierigkeiten haben, sich zu trennen, sind meine Zielgruppe. Ich arbeite in der Regel nur online mit ihnen. So kann jeder sich von mir helfen lassen, solange er / sie einen PC mit Internetanschluss hat – oder für’s Einzelcoaching zumindest einen Briefkasten und ein Telefon 😉

Ich betrete die Wohnungen nicht. Das hat vor allem zwei wichtige Gründe:

  • Niemand muss mir zeigen, wie es bei ihm daheim aussieht. Das ist vor allem für Menschen mit sehr vollen Wohnungen oft befreiend. Effektiv unterstützen kann ich, ohne zu wissen ob es um 100, 1000 oder 10000 Gegenstände geht. Die Gedanken, die dazu führen, dass man an Dingen festhält und schlecht aussortieren kann, sind die selben.
  • jede Verbesserung in der Wohnung haben meine TeilnehmerInnen selbst gemacht! So lernen sie (wieder) auf ihre eigene Kompetenz vertrauen zu können

Wenn du mehr wissen magst, schau gerne auf meine Kurs- und Coachingseite weggebracht.de

Oder du kannst auch ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir buchen, beim nächsten Stammtisch vorbeikommen (der wird in Kürze angekündigt) und mich natürlich sehr gern weiterempfehlen!

Wie du Aussortier-Verhinderungs-Gedanken verändern kannst

Hier gebe ich dir noch einen kleinen Einblick in meine Arbeit, am Beispiel eines hinderlichen Gedankens und was man damit machen kann. Viel Spaß beim Lesen!

Die Sehnsucht nach Aussortieren und die Schwierigkeiten dabei

Ich kann sie gut verstehen, diese Schwierigkeit. Denn all die Argumente kenne ich auch aus eigener Erfahrung:

  • “Das könnte man nochmal brauchen”
  • “Das war ein Geschenk”
  • “Das war so teuer”
  • “Das möchte ich irgendwann noch lesen / fertig machen / ….”

Diese Argumente und unsere Gedanken sind das eigentlich Schwierige am Aussortieren. Das woran wir “hängen bleiben” und die Dinge dann doch wieder zurück stellen.

Ein Ding nur in die Hand zu nehmen und aus der Wohnung zu tragen, ist ja nicht kompliziert. Bei einem Umzug bekommen wir eine Wohnung ja auch leer geräumt. Das Komplizierte / Anstrengende / Schwierige sind die Entscheidungen und das Loslassen.
Deshalb fange ich im Coaching auch genau damit an: Was glaubt jemand über sich selbst, seine Ausräum-Fähigkeiten bzw. Unfähigkeiten, was denkt er / sie beim Anblick des eigenen Zuhauses, welche Gedanken verhindern immer wieder das Aussortieren?

Ich gebe dir einen Einblick in meine Arbeit

“Ich behalte das mal vorsichtshalber” oder “Ich gebe das mal vorsichtshalber weg”?

Die eigenen Gedanken kann man dann hinterfragen, von einer anderen Seite neu denken 🙂
Ich zeige dir, was ich meine!

“Das könnte man nochmal brauchen, das hebe ich lieber noch auf.”
Den Satz kennst du wahrscheinlich auch. Ich selbst kenne ihn auch. Er ist total üblich und in einer Mangelgesellschaft hat er auch seine Berechtigung. Wir leben aber heute hier in Deutschland in keiner Mangelgesellschaft. Wir besitzen zu viel. Wie sehr uns das belastet, merken wir erst oft wenn wir es weggegeben haben. Dann stellt sich eine Erleichterung ein – oft viel mehr als wir erwartet hatten.

Wie uns unsere Evolution in die Quere kommt

Also sehen wir uns diesen Satz “Das könnte man nochmal brauchen, das hebe ich lieber noch auf” mal genauer an:

Es lassen sich sicherlich viele Verwendungsmöglichkeiten für diesen Gegenstand finden. Unser Gehirn ist total gut darin, Verwendungsmöglichkeiten zu finden. Das macht aus Evolutionssicht (da kommt die Diplombiologin in mir durch) auch total Sinn! Denn zu der Zeit, als unsere Art entstanden ist, war da keine Überflussgesellschaft. Es war sinnvoll, gleich zu erkennen, wozu wir den starken, geraden, langen Ast, den gerade richtig großen Stein oder das Tierfell gebrauchen könnten.

Es ist hilfreich, wenn du beim Aussortieren daran denkst:
Dein Gehirn ist darauf gepolt, Verwendungsmöglichkeiten zu entdecken! 

Wenn du spürst, dass du zu viel besitzt und gerne etwas leichter durch’s Leben gehen möchtest, dann ist deine wichtige Frage heute aber nicht “Wie könnte ich den Gegenstand vielleicht noch einsetzen?” sondern “Brauche ich ihn oder kann ich ihn weggeben?”.

Angst versus Vertrauen

Dieser Grund “Ich behalte es mal lieber noch” ist aus der Angst heraus geboren, dass du ein bestimmtes Ding möglicherweise nicht bekommen kannst, wenn du es mal brauchen solltest. Deshalb bewahrst du es lieber auf. Auch wenn du es jetzt nicht brauchst und momentan keine Situation ansteht, in der du es brauchen würdest.
Dieser Angst steht das Vertrauen gegenüber, dass du ein entsprechendes Ding wieder bekommen kannst (geliehen oder gekauft), falls du es je noch einmal benötigen solltest. Oder dass du die Situation auch alternativ lösen kannst, ohne diesen Gegenstand.
(In die gleiche Richtung zielt auch das Argument, dass du etwas behalten möchtest, weil du einem anderen damit vielleicht mal helfen könntest. Auch hier steht der Angst das Vertrauen gegenüber, dass diese Hilfe auch anders möglich sein wird)

Zusätzlich dazu, die Angst und das Vertrauen zu betrachten, die hier am Werk sind, kannst du dir auch noch bewusst machen, was dich das Behalten kostet:

  • Platz in deiner Wohnung, den du deshalb nicht für schönere Dinge oder für Freiraum hast
  • Zeit zum Putzen und Aufräumen oder Herumrücken des Gegenstandes
  • Nerven und Energie, denn es ist ein Gegenstand den du aus Angst heraus behältst. Er gibt dir im Hier und Jetzt keine Energie und keine Freude (und dein Unterbewusstsein weiß immer, dass er da ist, auch wenn er unsichtbar auf dem Dachboden liegt)

Ich gebe es mal vorsichtshalber weg

Tipp zum Loslassen: Wie wäre es, wenn du deine Argumentation umdrehst:
“Ich gebe es mal weg, für den Fall, dass ich es nie mehr brauche und es mir nur jahrelang oder jahrzehntelang im Weg herumstehen würde.”

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Ich bin gespannt, wie dir dieser Ausflug ins Gedanken-Verändern gefallen hat und freue mich über dein Feedback in den Kommentaren oder per Mail!!

Liebe Grüße + hab einen schönen Tag!!

Deine Andrea

Was Aussortieren und Trauer miteinander zu tun haben

Unser heutiger Artikel ist Teil von Silke Szymura’s Aktion “Alle reden über Trauer“.


 

 


Ein Mensch ist gestorben.
Er nimmt nichts mit auf die Reise, als sich selber.
Wir verabschieden uns von ihm indem wir ihn zu Grabe tragen, ihn verbrennen oder in einem Sarg in die Erde hinablassen. Vielleicht hat er es so gewollt, vielleicht auch nicht. Es ist unser Abschied von ihm. Anders als alle anderen Abschiede. Weiterlesen

Minimalismus Stammtisch in Düsseldorf am Sa, 04. Februar

Hallo Ihr Lieben,

es gibt uns und den Düsseldorfer Minimalismus-Stammtisch noch und nach einer langen Pause starten wir 2017 wieder richtig!
Unser erstes Treffen findet am Samstag, 04. Februar 2017 um 15:00 statt und wir freuen uns riesig, alle “alten Hasen” und hoffentlich auch ein paar neue Gesichter zu sehen!

Wir treffen uns zum lockeren Austausch.

Zu dem Treffen ist Jede / Jeder willkommen, ob Minimalist / Minimalistin oder “nur” interessiert!

Einen kurzen Programmpunkt in eigener Sache haben wir dieses Mal auch:
Andrea stellt euch ihren Aussortier-Kurs vor: “weggebracht – für mehr Klarheit und Energie” – und zeigt euch ein paar Übungen daraus.
Wenn ihr selbst in unserer Runde gerne auch etwas kurz vorstellen möchtet, dann schickt uns im Vorfeld eine PM 🙂

Wir freuen uns, euch alle in dreieinhalb Wochen wiederzusehen!!

 

 

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